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Foto: https://www.phoenix.de/content/986004
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75 Jahre Überfall auf die Sowjetunion – 19. Juni, 13.00 Uhr auf Phoenix

vom 05.06.2016 11:06:09

Das „Unternehmen Barbarossa“ und die Erinnerung daran ist das Thema der nächsten Sendung des Fernsehhistorikers Guido Knopp in der Reihe „History Live“, einer Diskussionsrunde zu aktuellen Fragen der Geschichte auf Phoenix. Daran zusammen mit Jörg Baberowski und Sönke Neitzel teilzunehmen hatte/habe ich die Ehre und das Vergnügen: Die Aufnahme letzte Woche war lebendig und interessant, wie überhaupt die Erfahrung, bei der Sendung mal dabei zu sein. Zu sehen ist das Produkt am Sonntag, den 19. Juni um 13.00 Uhr bei Phoenix!

Foto: http://afisha.tut.by/exhibition/vremya_i_tvorchestvo_lva_baksta_1866_1924_gg/
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http://afisha.tut.by/exhibition/vremya_i_tvorchestvo_lva_baksta_1866_1924_gg/

Leon Bakst-Ausstellung in Minsk – Леон Бакст – Выставка в Минске

vom 06.05.2016 16:40:39

Anlässlich des 150. Geburtstages des Künstlers finden in diesem Jahr mehrere Ausstellungen statt. Auch das Nationale Kunstmuseum in Minsk hat bis vor Kurzem eine sehenswerte Ausstellung gezeigt, die den in Grodno geborenen Bakst als belarussischen Künstler wiederentdeckt. Die Belgazprombank hat aus diesem Anlass einige Werke erworben, darunter selten ausgestellte und wenig bekannte Malerei von Bakst. Die Bank trägt seit einigen Jahren eine bemerkenswerte Sammlung von Kunstwerken zusammen, deren Schöpfer durch den Geburtsort in den heutigen Landesgrenzen oder durch Lebenswege auf dem Gebiet des heutigen Belarus verbunden sind. Sie schließt damit eine auffallende Lücke in der Sammlung der staatlichen Museen. Für mich gab es in der Ausstellung durchaus einige Anregungen für unsere geplante Ausstellung zur Russischen Revolution im Deutschen Historischen Museum, die einen Schwerpunkt auf die Kunst legen wird.

По поводу 150-ого дня рождения художника в этом году показывают несколько выставок. В том числе Национальный музей изобразительных искусств в Минске недавно показал достопримечательную выставку, которая переоткрывает рожденного в Гродно Бакст как белорусский художник. Белгазпромбанк по этому поводу приобрел несколько произведений, включая редко выставленную и известную живопись Бакста. Банк уже несколько лет собирает замечательную коллекцию художественных произведений, создатели которых связаны с сегоднящней Беларуси либо местом рождения в сегодняшних границах страны или жизненными путями. Коллекция закрывает пробел в коллекциях государственных музеев. Я нашла на выставке несколько стимулов для нашей запланированной выставки к Русской революции в Немецком Историческом музее в 2017/2018 гг., основной вопрос которой будет и искусство.

Foto: http://конныйспорт.бел/
Foto: http://конныйспорт.бел/

Hilfsrichter in Ratomka

vom 29.04.2016 17:45:57

Vor Kurzem hatte ich wieder einmal das Vergnügen, Belarus und Reitsport zu verbinden. Nach einer Woche eigenem Training bei der – davon bin ich überzeugt – besten Reiterin in Belarus, Ekaterina Efremova, war ich auf dem Internationalen Dressurturnier in Ratomka aktiv. Dort war ich, wie schon vor zwei Jahren, als Protokollschreiberin für einen der internationalen Richter eingeteilt. 2014 hatte ich erstmals die Freude und Ehre, Peter Engel über die Schulter zu schauen und ihn übrigens auch in seiner Funktion als Vertreter des Hannoverschen Reitverbandes im Gespräch mit den Zuchtverantwortlichen in Ratomka zu unterstützen. Dieses Mal saßen wir wieder viele Stunden am Viereck. Zwar hat Ekaterina trotz meiner Einflussnahme den Grand Prix nicht gewonnen, aber der Einblick in die internationale Richterwelt war wieder einmal eine ebenso zweifelhafte wie lehrreiche Zerstreuung.

Die Konferenzteilnehmer im Jahr 2013. - Участники конференции в 2013 г.
Die Konferenzteilnehmer im Jahr 2013. – Участники конференции в 2013 г.

Belarus und Deutschland. Geschichte und Gegenwart

vom 05.04.2016 13:22:48

Unter diesem Titel veranstaltet der belarussische Historiker Sergej Novikov jedes Jahr eine Konferenz an der Linguistischen Universität, wo er den Lehrstuhl für Geschichte, Weltkultur und Tourismus leitet. Ich werde dort in diesem Jahr am 8. April die Konzeption der Ausstellung über die Russische Revolution im DHM vorstellen. Sieht man davon ab, dass das gesamte 20 Jh. in Europa ohne den Umsturz in Russland nicht zu verstehen wäre, falle ich mit dem Thema ein wenig aus der Reihe, da meist der Zweite Weltkrieg und die Militärgeschichte im Mittelpunkt stehen. Aber darauf kommt es hier gar nicht an. Vielmehr ist die Konferenz ein ungewöhnlich offenes Forum für professionelle Kontroversen, die bisweilen sehr lebhaft ausgetragen werden. Da sich die meisten der ausgewählten Teilnehmer seit langem kennen, ist die Atmosphäre ebenso kollegial-vertraut wie streitbar. Immer wieder ein Vergnügen!

Беларусь i Германия. Гiсторыя и сучаснсць

Под этим заголовком белорусский историк Сергей Новиков каждый год устраивает конференцию в Лингвистическом университете, где он является зав. кафедры истории, мировой культуры и туризма. Я в этом году в 8ого апреля представлю концепцию выставки о Русской революции в Немецком историческом музее. Не смотря на то, что весь XX в. в Европе не возможно понимать без знания 197ого года в России, я немного буду экзотом, так как обычно доминирует Вторая мировая война и военная история. Но это не самое главное. Конференция – необычно открытый форум для профессиональных дискуссий, которые иногда разряжается очень живой. Так как наибольшие выбранных участников знают друг друга давно, атмосфера так и дружелюбный как и спорно. Каждый раз одно удовольствие!

Übersichtsplan zum Gedenkkomplex Trostenec, 2014
Übersichtsplan zum Gedenkkomplex Trostenec, 2014

Erinnern an Malyj Trostenec

vom 20.03.2016 16:07:58

Die Wanderausstellung zur Geschichte des Konzentrationslagers in Trostenec nimmt konkrete Formen an. Auf unserer letzten Beiratssitzung im Februar in Minsk haben wir die Ausstellungsstruktur, Texte und erste Gestaltungsentwürfe diskutiert. Sie soll noch in diesem Jahr in Berlin eröffnet werden.

Ein großer Schritt ist auch die Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem städtischen Baubüro «Minskprojekt» und der Achitekturwerkstatt von Galina Levina. Die Tochter von Leonid Levin wird dessen Entwurf für den Teil der Gedenkstätte in der Blagovščina ausführen. Baubeginn soll noch in diesem Jahr sein. Levina hatte sich wiederholt kritisch über die Arbeit der Behörden an dem Projekt geäußert.

Über das Gesamtprojekt informiert das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund auf seiner Website und die Geschichtswerkstatt in Minsk in seiner Broschüre. Über den Kontext dieses historischen Ortes in der belarussischen Erinnerungslandschaft sprach ich kürzlich mit dem Journalisten Cornelius Wüllenkemper. Sein Feature „Schwierige Erinnerungen: Demokratie und Gedenken in Belarus“ war am 1. März 2016 im ORF zu hören.

Repressij

Zur Geschichte der Repressionen in Belarus – Ein virtuelles Museum

vom 31.01.2016 14:16:58

Politische Repressionen in der Sowjetunion hat es nicht gegeben – репресий нет. Ganz so kategorisch ist der offizielle Standpunkt auch nicht mehr, aber das Thema wird außerhalb wissenschaftlicher Kreise noch immer tabuisiert. Hier ist Belarus deutlich rigoroser als Russland, wo der Umgang mit den stalinschen Repressionen äußerst widersprüchlich ist. In Belarus erinnert nun ein virtuelles Museum an die Verbrechen.

So bezeichnen es die Mitglieder der Projektgruppe, eine bunte Truppe verschiedener Berufe mit großem persönlichem Engagement. Ich hatte 2013 mit der Gruppe an dem Projektmanagement des Vorhabens gearbeitet. Umso mehr freue mich mich, dass die Website nach jahrelanger Arbeit jetzt online ist! Eigentlich ist es eher ein Informationsangebot, als ein virtuelles Museum. Im Zentrum stehen Biographien und individuelle Schicksale, die mit Videos, Tondokumenten und persönlichen Materialien aufbereitet sind. Über eine Suchfunktion kann man nach konkreten Personen suchen. Darüber hinaus erschließen sieben Themenbereiche weiterführende Informationen, mit kurzen Texten und meist bereist publiziertem Material, deren Quellen leider nicht angegeben sind. Die Gestaltung ist professionell und übersichtlich.

Der Name bzw. die Adresse der Website ist Programm ihrer Autoren: Репрессий нет – es gibt keine Repressionen im öffentlichen Diskurs des Landes. Das Angebot besteht in belarussisch und in einigen Teilen russisch und englisch zur Verfügung, es wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung Belarus gefördert und kooperiert mit den Initiatoren des Portals für Oral history: Auch dieses Projekt, das auf die wissenschaftliche Arbeit einer Gruppe von Historikern zurückgeht, hatte und hat mit vielen Widerständen zu kämpfen. Beide Webprojekte sind wichtige Beiträge in dem noch immer restriktiven akademischen Umfeld.

Foto: http://www.pic.com.ua/serebryanaya-svadba-po-belorussky-yly-welkome-to-kabaret.html
Foto: http://www.pic.com.ua/serebryanaya-svadba-po-belorussky-yly-welkome-to-kabaret.html

Die Revolution und Trostenec…

vom 22.01.2016 19:39:02

… gleich zwei meiner aktuellen Themen spricht die Sängerin Svetlana Ben‘ von der belarussischen Gruppe „Silberhochzeit“ in einem gerade erschienenen Interview an. Welche Faszination die Revolution von 1917 offenbar auch auf Kinder ausübt, belegt ihr Geständnis, bereits mit sechs Jahren auf der Haustreppe ein Theaterstück dazu entwickelt zu haben. Man kann es sich lebhaft vorstellen, wenn man die Künstlerin heute auf der Bühne sieht! Und Trostenec ist für sie ein Symbol der noch immer verdrängten Erinnerung an die Verbrechen des Zweiten Weltkrieges, die jenseits aller Schrecken der deutschen Besatzungsherrschaft, von den eigenen Machthabern verübt wurden. Was könnte eine stärkere Motivation sein, im IBB weiter an unserer Wanderausstellung für deutsche und belarussische Schüler zu arbeiten? Es ist bezeichnend, dass die Frage der Erschießungen durch den NKWD auf dem Gelände von Trostenec vor dem Einmarsch der Deutschen von Anfang an zu kontroversen Diskussionen geführt hat. Nicht locker in dieser Frage lässt der Historiker Igor Kuznecov. Auch wenn das offiziell keiner hören will, so lässt sich offenbar nicht verhindern, dass das Thema über andere Wege, wie dieses Interview, Verbreitung findet.

Революция и Тростенец …

… два моих актуальных тем – являются предметами в новом интервью певица Светланой Бень белорусской команды „Серебряная свадьба“. Каким увлечением, кажется, оказывает революция 1917 г. для детей – об эом свидетельстует ее признание, что она уже в шестилетнем возрасте устроила ее собственную пьесу по этой теме. Это не сложно себе представить смотря на ее сегодня на сцене! И Тростенец для нее является символом репрессированного памяти о преступлениях Второй мировой войны, какие, несмотря на все ужасы немецкой оккупации, были совершены советской властью. Какая может быть сильнее мотивация для продолжения работы над нашей передвижной выставкой для немецких и белорусских школьников? Правда, надо отметить, что вопрос о расстрелах НКВД на территории Тростенца до нападения немецких войск вызвал острые дискусии с самого начала. Постоянно об этом пишет историк Игорь Кузнецов. Хотя официально никто не хочет его слышать, кажется тема распостраняется по другим путям, например через интервью.

Foto: http://ibb.by/educational-program/journal/news
Foto: http://ibb.by/educational-program/journal/news

Erinnerungskultur auf belarussisch

vom 20.12.2015 06:56:52

Dieses bei uns schon länger aktuelle Thema kommt allmählich auch in Belarus an. Am vergangenen Mittwoch habe ich, wie angekündigt, eine Podiumsdiskussion in Minsk zu der Frage geleitet: „Welche Erinnerungskultur braucht die belarussische Gesellschaft. Die Rolle der Medien“. In diesem Rahmen wurde eine Publikation vorgestellt, die Reportagen und Berichte von jungen Journalisten verschiedener Medien zur Erinnerungskultur und Geschichtspolitik umfasst: „Erinnerungskultur – professionelle Standards und Praktiken für die Aufbereitung historischer Themen in den Massenmedien“, hg. von Marina Zagorskaja für das IBB Minsk, 2015 (Культура памяти – профессиональные стандарты и приемы в освещении исторической тематики в СМИ).

Sowohl die Publikation als auch die Podiumsdiskussion machen deutlich, dass die Beschäftigung mit dem Thema ganz am Anfang steht. Mein Eindruck ist, dass schon der Begriff viele Fragen aufwirft. Gesprochen und geschrieben wird meist über Geschichte, kaum über die Art und Weise, wie wir uns daran erinnern – sollen/wollen. Hinzu kommt, dass sich die Diskussion thematisch auf die Erinnerung an den Krieg beschränkt, womit schnell die häufig zementierten Meinungen den Austausch bestimmen. Aber genau das ist ja Erinnerungskultur, darin waren wir uns dann auch auf dem Podium einig. Möge die Publikation ein Anfang sein, diese Kultur zu entwickeln.

Foto: http://ibb.by/de/educational-center/school-of-journalism
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http://ibb.by/de/educational-center/school-of-journalism

Diskussion zur Erinnerungskultur in Belarus – Панельная дискуссия к культуре памяти в Беларуси

vom 13.12.2015 09:24:53

Am 16. Dezember lädt die IBB Minsk zu ihrer Jahresabschlussveranstaltung der Medienakademie ein. Neben einer Buchvorstellung („Erinnerungskultur – professionelle Standards und Praktiken für die Aufbereitung historischer Themen in den Massenmedien“) und einem Empfang wird es auch eine Podiumsdiskussion geben zum Thema „Welche Erinnerungskultur braucht die belarussische Gesellschaft? Die Rolle der Medien“, die zu moderieren ich die Ehre haben werde. Auf dem Podium werden sitzen: Natalja Jackevich vom Museum der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges, Alexander Dolgovskij von der Geschichtswerkstatt Minsk, Sergej Golovko von der Zeitschrift „Belarusskaja Dumka“ und Sergej Makarevich von der Zeitung „Nasha Niva“. Die beiden Journalisten hatten auch an der Reise nach Deutschland teilgenommen, im Rahmen derer verschiedene Medienvertreter aus Belarus Gedenkstätten und Museen besucht sowie an Veranstaltungen zum Thema der Erinnerungskultur teilgenommen hatten. U.a. waren sie auch im Deutschen Historischen Museum, wo ich sie durch die Ausstellung „1945 – Niederlage. Befreiung, Neuanfang“ geführt habe. Daraus waren einige interessante Artikel in belarussischen Medien entstanden, die die Erfahrungen der Journalisten reflektieren und vielleicht ein Anstoß in der innerbelarussischen Diskussion um die Erinnerungskultur sein könnten.

Панельная дискуссия к культуре памяти в Беларуси

16 декабря ИББ Минск приглашает на заключительное мероприятие Школы журналистики ММОЦ им. Й. Рау и Исторической мастерской им. Л. Левина в 2015 г. Наряду с представлением книги („Культура памяти – профессиональные стандарты и приемы в освещении исторической тематики в СМИ “) и прием состоится и панельная дискуссия по теме „ Какая культура памяти нужна белорусскому обществу? Роль СМИ“. В дискуссии участвуют Наталия Яцкевич из Музея истории Великой Отечественной войны, Александр Долговский из Исторической мастерской в Минске, Сергей Головко, корреспондент журнала «Беларуская думка» и Сергей Макаревич, корреспондент газеты «Наша Нiва». Оба журналиста приняли участие в поездке в Германию, где представители средств массовой информации из Беларуси посетили мемориалы и музеи, а также приняли участие в мероприятиях по теме культуры памяти. Кроме всего прочего, они были в Немецком Историческом музее, где я им сделала экскурсию по выставке „1945 г. – поражение, освобождение, новое начало“. Из этого вышли несколько интересных статей в, которые отражают опыт журналистов и могли бы быть толчком во внутренне-белорусском обсуждении культуры памяти.

Foto: http://partisanmag.by/?p=11846
Foto: http://partisanmag.by/?p=11846

Museen in Belarus – Zur Lage

vom 23.10.2015 16:31:17

In einem früheren Blog hatte ich es schon erwähnt und ganz neu ist es auch nicht mehr, aber ich möchte doch noch einmal auf das Sonderheft der Zeitschrift pARTisan zu den Museen in Belarus hinweisen. Publikationen zur belarussischen Museumslandschaft sind schließlich nicht allzu häufig.

In Kooperation mit dem Goethe-Institut in Minsk ist dieses Heft mit Beiträge in belarussischer und englischer Sprache erschienen. Die Einleitung bestreitet der Leiter des Goethe-Instituts in Tiflis, Stephan Wackwitz, der in den letzten Jahren das Regionalprojekt „Zeitmaschine Museum“ unter Beteiligung mehrerer prosowjetischer Länder geleitet hat. Die ansonsten belarussischen Autoren, darunter der hierzulande schon bekannte Artur Klinau, geben Einblicke in Tendenzen der Museen im Land konkrete Museen wie das neue Museum der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges (vgl. dazu meinen eigenen Text, in dem der luzide Blick von Alaksiei Bratačkin auf das Museum bereits eingeflossen ist), die noch immer skeptische, offizielle Haltung zur zeitgenössischen Kunst oder das diesjährige Projekt auf der Biennale in Venedig (für den ich die Ehre und das Vergnügen hatte, einen Katalogbeitrag zu schreiben).

Ein ganz besonderer Beitrag ist die Fotoserie zu einem Gemälde des Künstlers Ruslan Vashkevich, „Not looking at anything“ (2013). Allein dafür lohnt sich die Lektüre!